AL-QUAIDA will McCAIN als Präsident

Die Al Quaida nahe stehende Webseite Al-Hesbah wünscht sich John McCain als Präsidenten.

Ein Terrorangriff kurz vor den Wahlen sei ein wünschenswerter Vorgang, um dem „ungestümen“ John McCain zum Sieg zu verhelfen.

McCain würde eher als Barack Obama die Kriege im Irak und in Afghanistan fortführen.

Damit würde McCain den verlustreichen Pfad seines Vorgängers Bush weiter beschreiten.

Das würde Al-Quaida erlauben, Amerika weiter zu erschöpfen.

(Al-Qaeda then will succeed in exhausting America.)

Was lernen wir daraus:

Zeig mir Deine Freunde und ich sage Dir wer Du bist.

Im übrigens ist das eine „vernünftige“ Strategie der Extremisten. Schließlich stammt die Idee von 100 Jahren US Präsenz im Irak von John McCain selbst.

Übrigens: Hat man je eine Präsidentschafts-Gattin wie Cindy McCain gesehen, angesichts derer sich jeder Gletscher wie ein brodelnder Vulkan fühlen würde?

Da läuft es einem eiskalt den Rücken herunter…. Cindy, Sarah, your friends from Al-Quaida,…. uuuuhhh

Vize-Auswahl binnen 1 Stunde

Übrigens (noch ein übrigens!) fand die Auswahl von Sarah Palin letztlich durch McCains Berater Steve Schmidt statt, der die Personalie binnen 1 Stunde bei seinem Chef durchgedrückt hatte. (Ausnahmsweise ohne Link, aber ich kanns nur auf der Washington Post oder New York Times gelesen haben…) Das Bild von Schmidt muss man sich ansehen. Ist er nicht der absolute Ziehsohn (was er ist, faktisch und optisch!) von Meister-Intrigant Karl Rove?

Monstervorstellungen!

— Bigdaddy

Hint initially found on Taylor Marsh's Blog
(Photo: slagheap)