Barack Obama fordert größeren Afghanistan-Beitrag, misc.

  • Der Chef des US Generalstabes, Admiral Mullen, warnt vor einem übereilten Abzug aus dem Irak, der die bislang erreichten Ziele in Frage stellen und den Irak ins Chaos ziehen würde. Mullen räumte ein, dass das amerikanische Engagement im Irak einen hohen Preis habe.
  • Hillary Clinton reitet weiter ihr wahlkampftaktisches Arbeitspferd namens „Ich die Erfahrene“. In einem ABC Interview meinte Clinton, Obama sei wie ein leeres Blatt, auf das die Wähler alles projizieren könnten, was sie sich wünschten.
    Hillary, Dein Gaul gibt bald den Geist auf, so wie Du ihn schindest! Du sagst den Wählern damit auch immer: „Ihr seht einfach nicht, dass ich die Erfahrenere bin und wollt nicht begreifen, dass Obama der Anfänger ist.“ Eine gefährliche Strategie.
  • Clinton sammelt im Februar 35 Millionen Dollar Spendengelder.
    Damit dürfte der zwischenzeitliche Engpaß bis auf weiteres beseitigt sein.
  • Obama fordert von den Europäern, sich stärker in Afghanistan zu beteiligen. Dort würden nur die Amerikaner und Briten „die Drecksarbeit“ machen.
  • Präsident Bush zeigte sich in einer Pressekonferenz überrascht davon, dass die Gallone Benzin demnächst 4 Dollar kosten werden. „Warten Sie, was sagten Sie?“ meinte er zum Fragesteller, „4 Dollar? Das ist interessant. Davon habe ich noch nichts gehört. Ich wußte, dass der Preis hoch ist…“
    Das erinnert sehr an seinen Papa, der seinerzeit als Präsident zusammen mit Journalisten an einer Kasse stand und begeistert war von einem Barcodescanner. Der Haken: Das gab es in den USA damals schon seit vielen Jahren.

— Claudia