Der Medienkrieg im Kaukasus oder Georgien als PR-König

Zum Konflikt im Kaukasus schreibt der Spiegelfechter einen Beitrag, der sich auf den Aspekt der Medienbeeinflussung v.a. durch Georgien konzentriert. Für meinen Geschmack etwas zu stark am Mittel als an den politischen Motiven orientiert und in der Tendenz die russische Seite in Kontrast zu deren jahrzehntelanger Erfahrung in der Unterdrückung jeglicher Meinungsfreiheit sehr milde darstellend, aber insgesamt detail- und facettenreich:

„Georgien hat seit dem Regierungsantritt des amtierenden Präsidenten Saakaschwili sein Verteidigungsbudget mehr als versiebenfacht.

Die georgischen Streitkräfte wurden von amerikanischen und israelischen Militärberatern in moderner Kriegsführung geschult.

Militärisch hatte das kleine Georgien der Großmacht Russland trotzdem nicht viel entgegenzusetzen.

In einem militärischen Teilbereich konnte Georgien allerdings glänzen und den Gegner auf allen Feldern in die Schranken verweisen. Die „Psychologische Kriegsführung“ ist ein militärisches Fachgebiet, das sich mit der Beeinflussung und Manipulation gegnerischer Streitkräfte und der Öffentlichkeit gegnerischer, neutraler und befreundeter Staaten befasst.

Sie ist damit die militärische Schwester der „Public Relations“ und wird in einer weltweiten Mediengesellschaft immer wichtiger.“

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— Schlesinger