Klimawandel: Mehr muss man nicht wissen !

Auf einer ansonsten recht vernünftigen Blogseite von BP ist der nachfolgende Beitrag des
Klimawandel-Skeptikers „Josef“ zu finden. Dankenswerter Weise hat Josef ein sehr zentrales
Problem seiner Gesinnungsgenossen selbst abschliessend auf einen Nenner gebracht. Sein Abschlußkommentar sei hier vorgezogen:

MEHR MUSS MAN NICHT WISSEN

Etwas ausführlicher formuliert: Man mache sich ein paar Gedanken zum Thema,
lese hier und dort ein wenig, schaue ansonsten auf seine persönliche Lebenserfahrung (und
Einstellung), ziehe seine Schul- oder gar Studienkenntnisse heran und komme zur
hieb- und stichfesten Gegenargumentation zum vermeintlich unzutreffenden Klimawandel.

MEHR MUSS MAN NICHT WISSEN

Dass es einen wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel gibt
– und wer sich nur etwas in den einschlägigen wissenschaftlichen (!) Quellen
informiert, kommt um diese Tatsache sehr rasch nicht herum – ist nun wirklich ein alter
Zopf. Aber jeden Tag erklären neue „Spezialisten“ neue Antithesen zum Klimawandel.

Nur so wird aus dem Kommentar des genannten Bloggers ein Schuh: Mehr als dieses
strukturelle Defizit der selbst ernannten Fachleute muss man nicht kennen, um
ihre Plausibilität in Frage stellen zu können. Daher muss man sich auch nicht
mehr auf deren einzelne Fragestellungen einlassen.

Das Sich-Auseinandersetzen mit unendlich vielen einzelnen Fragestellungen und Zusammenhängen war bereits die Arbeit der wirklichen Fachleute, die längst zu ihren
Ergebnissen gekommen sind, und dies auch weiterhin tun. Wer dennoch lieber den
„Josefs“ vertraut als etwa den Befunden der Britisch-Königlichen Gesellschaft
der Wissenschaften, der Europäischen Weltraumgesellschaft ESA, dem Weltklimarat,
der NASA etc.pp., der möge dies tun. Wir leben in einer freien Gesellschaft. Er möge sich aber
nicht wundern, dass man ihn nicht so recht ernst nehmen wird, selbst wenn er
noch so polternd und mit großem Fingerzeig auftritt.

Der Vollständigkeit halber dennoch der Beitrag:

Liebe Diskutanten; Erwiesen ist gar nichts, immer wenn es einen Topf gibt, der
mit Geld gefüllt wird, stellen sich Gäste ein, zum MITESSEN.

So ist das beim CO2 Topf auch, es werden Milliarden verdient an diesem Unsinn.

Beweise: EINFACH

Was spricht gegen den Klimaunsinn durch CO2?

1) Der Natürliche Anteil am CO2 beträgt 97% nur weniger als etwa 3% stammen vom
Menschen. flanzen und Algen wachsen nur dann schneller, wenn der CO2-Anteil größer wird.
Es spielt keine Rolle woher das CO2 stammt.

2) Die Pflanzen und Algen setzen in 12 Stunden alles gebildete CO2 wieder in Sauerstoff und Biomasse um, die CO2 Erzeuger produzieren aber 24Stunden am Tag CO2. Dann soll der CO2 Anteil in 100Jahren in Minimalmengen angestiegen sein.. Stück für Stück?

Wer soll das glauben ?

3) Die größten CO2 Erzeuger sind Bakterien und Pilze und Hefen Enzyme und Fermente. Diese arbeiten bei höherer Temperatur einfach schneller. Die Sonne ist aktiv wie seit 8000Jahren nicht mehr, naturgemäß steigt die Temperatur und
danach der CO2Gehalt. Pflanzen können nur dann schneller wachsen, wenn auch mehr CO2 da ist. Die
Wuchsgeschwindigkeit sinkt dann ab, wenn der CO2Anteil d.h. die CO2-Masse wieder zurückgeht.

1) Warum blieb der Sauerstoffgehalt der Luft 100 Jahre annähernd konstant. Wer fossile Brennstoffe verfeuert, verbraucht pro Kohlenstoffatom ein Sauerstoffmolekuel. Also muss der Sauerstoffgehalt der Luft kleiner werden, es
sei denn Pflanzen würden das CO2 wieder in C-Verbindungen verwandeln und den Sauerstoff freigeben.

Wäre dies nicht so, dann spielte es keine Rolle, ob das entstandene CO2 deponiert wuerde, z.B. im Meer oder sich in der Luft anreichert, in jedem Fall ginge der Sauerstoffgehalt der Luft zurueck. Der Sauerstoffgehalt ist seit 100 Jahren konstant bei etwa 20.7% bis 20.9%.

Der größte Sauerstoffgehalt der Luft wird auf StHelena gemessen, liegt bekanntermaßen mitten im Atlantik, fernab jeglicher anderer O2 Lieferanten.

2) Behauptet wird, seit 100 Jahren sei der CO2-Gehalt von so 0.0280% auf 0.0380% angestiegen. Also in 100 Jahren um 0.01%. Kurz 0,0001% / Jahr / 365Tage = 0,000000274%/Tag Steigerung.

Alle Vulkane Erdausgasungen Bakterien Pilze Enzyme Fermente Tiere und Menschen produzieren 24 Stunden am Tag Kohlendioxid. Die Pflanzen Kieselalgen kurz die Pflanzenwelt hat dann 12 Stunden Zeit alles gebildete CO2 wieder in Biomasse zu verwandeln. Meist letztlich als Gashydrate auf dem Meeresboden abgelagert
werden.Sie bilden dann die Erdgaslagerstätten von uebermorgen. Ausgehend von der Ueberlegung dass 0,000000274%/Tag als CO2 Steigerungsrate vorhanden ist bedeutet das,dass 99,999999726% von den Pflanzen Tag für Tag umgewandelt wird und eben diese 0,000000274% nicht.

Man muss sich nur vor Augen führen, daß der CO2Gehalt am Morgen ca. 0.05-0.06% beträgt und am Abend ca 0.03% Die „scheinbare Zunahme“ des Durchschnittswertes erfolgt nur Nachts. Der Abendliche Minimalwert von etwa 0.03% hat sich nicht erhöht. So ist scheinbar mehr CO2 in der Luft, weil sich nur der Nachts entstandene Maximalwert vergrößerte. Dabei hatte sich nur die umgesetzte Stoffmenge vergrößert, weil die Sonne aktiver geworden ist und gerade Bakterien
Pilze Enzyme Fermente mehr Biomasse umsetzten. Und Sie Frau Merkel, werfen Milliardenbeträge zum Fenster raus, ohne Sinn und Verstand.

Alles im Meer deponiert ? Warum änderte sich der Sauerstoffgehalt nur auf der 2ten Stelle hinter dem Komma und nicht im Prozentbereich wie es hätte sein müssen, wenn 40Jahre Deponierung im Meer stattgefunden hätte. Im Jahr 2000  sollte der Sauerstoffgehalt nur noch 19.7% betragen….. sagten die Klimaspinner 1967….

Was gibt es noch zu Zweifeln?
Vor 40 Jahren ging man von der Theorie aus alles wird im Meer deponiert – heute weiss man das es Unsinn war trotzdem wird diese Quatsch immer wiederholt….

mehr muss man nicht wissen

Josef

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Nachtrag: Mehr musst nur Du nicht wissen, lieber Josef. Nur Du.

— Simon