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Westerwelle bei Jauch: Vorsätzliche Desinformation?

Jenseits aller subjektiven Interpretationen gibt es auch im Nahostkonflikt objektive Tatsachen. Die Tatsachen müssen als Grundlage genommen werden, um überhaupt eine Chance auf einen Ausgleich zu haben. Dieses Prinzip muss vor allem ein Außenminister einhalten, der nach eigenen Angaben daran

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Veröffentlicht unter Ägypten, Condoleezza Rice, Gaza, George W. Bush, Hamas, Israel, Naher und Mittlerer Osten, Palästina, Palästinenser, USA, Westbank

Israel - Zitat des Tages

 Was muß darum der Judenmord für Eichmann bedeuten? Gekuppelt an die Macht, den Status, die Uniform, das Auto mit Chauffeur, die Mätressen, den Schnaps, die Feste, und natürlich, auch gekuppelt an die schönen Dinge, die er sah, Städte, Budapest, Musik, die er hörte, seine Kinder - natürlich steigen ihm Tränen der Rührung und des Heimwehs in die Augen, wenn er an die Tage der Gaskeller zurück denkt. Wie konnte jemand annehmen, daß er Entsetzen oder Reue beim Anhören der Zeugen zeigen würde: das war die gute alte Zeit.

Harry Mulisch
(Beobachter des Eichmann-Prozesses in Jerusalem, 1961/62. Zur Psychologie des NS-Massenmörders Adolf Eichmann)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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