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Westerwelle bei Jauch: Vorsätzliche Desinformation?

Jenseits aller subjektiven Interpretationen gibt es auch im Nahostkonflikt objektive Tatsachen. Die Tatsachen müssen als Grundlage genommen werden, um überhaupt eine Chance auf einen Ausgleich zu haben. Dieses Prinzip muss vor allem ein Außenminister einhalten, der nach eigenen Angaben daran

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Kritik: Die Coups des Peter Münch (Süddeutsche Zeitung)

Durch Thorsten Schmitz und Peter Münch, dem Journalisten-Duo der Süddeutschen Zeitung für Israel und den Nahen Osten, fühlte ich mich die längste Zeit gut informiert. Das ist Vergangenheit. Peter Münch schreibt zuviel, mit dem man nicht einverstanden sein darf. Dabei

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Israel - Zitat des Tages

 Die Sanktionen gegen den Iran hätten versagt, Teheran ließe sich selbst durch das israelische Atomarsenal nicht abschrecken, skizzierte der israelische Historiker Benny Morris das düstere Szenario. Also gebe es nur eine Option: Israel müsse einen Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm führen. „Mit konventionellen Waffen. Und wenn das nicht reicht, dann mit unkonventionellen.“ Ein atomarer Präventivschlag also. „Viele unschuldige Menschen würden dabei sterben“, sagte Morris. Aber das sei immer noch besser als ein nuklearer Holocaust in Israel.

Benny Morris
(Israelischer Historiker. Morris zählte mit seinem Werk 1948 zu den "jungen Historikern" Israels, die viele der Gründungsmythen zerstört und die arabische Nakba beschrieben haben. Er hat dann das Lager gewechselt und zeigt sich seit langem stramm nationalistisch.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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