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Bill O'Reilly, Halle Berry und Barack Obama

In unserem Nachruf über den verstorbenen Konservativen William F. Buckley wurde betont, dass Buckley trotz aller Schärfe im Ton ein leidenschaftlicher Freund der Argumente war. Und dass er sich darin von vielen, vielleicht der meisten der heutigen konservativen Meinungsmacher unterschied.

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Veröffentlicht unter Adolf Hitler, Barack Obama, Bill O'Reilly, Drittes Reich, Gestapo, Internet, John Bolton, Medien, Publizisten, Ronald Reagan, US Präsidenten, US Wahl 2008

Israel - Zitat des Tages

 ... dieser Beschluss ist eine würdelose Kapitulation vor dreisten arabischen Drohungen [und] das demütigste und empörendste politische Vorkommnis [...] seit dem Verrat, den 1938 die Demokratie an der Tschechoslowakei verübte. [...] Der kleine jüdische Staat in Palästina wäre eine Demokratie arbeitsamer und kulturwilliger Menschen gewesen, der die ganze natürliche Sympathie eines Landes von den Traditionen Amerikas gehören sollte. Warum sind wir verdammt, überall in der Welt das Schlechte, Retrograde, Faule, den Völkern verhaßte - in diesem Fall den Feudalismus der arabischen Ölmagnaten - zu stützen und die Demokratie zu ruinieren, indem wir vorgeben, sie zu verteidigen?

Thomas Mann
(Schriftsteller, Literatur-Nobelpreisträger 1929. Angesichts des drohenden Politikwechsels in Washington, nun doch nicht für die Gründung eines jüdischen Staats eintreten. Präsident Roosevelt hatte dies in einem Brief vom April 1945 an den saudischen König Saud angekündigt.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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