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Was Israelis über Obama, Kerry & Palästinenser sagen

Die Zeitung YNet gehört zu den gemäßigten Blättern in Israel. Anläßlich des Besuchs von Palästinenserpräsident Abbas in Washington sind folgende Leserkommentare zu finden: Die Amerikaner sind solche Trottel: The US are such suckers [...] Netanjahu wird als Appeasement-Politiker verhöhnt, und

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Unfriedensprozess nicht in Gefahr

“Nahost-Friedensprozess“: Die Lügenformel ist durch die aktuellen Ausflüge von US-Außenminister John Kerry  nach Jerusalem und Ramallah wieder hoch im Kurs. Unterhändler Kerry trumpft auf: Unser Ziel ist während der kommenden neun Monate ein abschliessendes Abkommen zu erreichen.* Die Großspurigkeit dieser

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Palästinensische Opferrolle Hindernis für Frieden

Yair Lapid, gutaussehender ehemaliger TV-Liebling, seit seinem fulminanten Einstieg in die Politik nun Finanzminister der Regierung Netanjahu, wollte einen Witz machen: Ja, sein Wechsel in die Politik sei eine schmerzhafte Erfahrung gewesen Ich hatte immer so viele Meinungen, bevor ich

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Israel - Zitat des Tages

 Zionismus ist ja gerade der Versuch, das jüdische Volk aus seiner tragischen Rolle der Minderheit zu erlösen, ihm die nationale Freiheit im eigenen Land zu geben. Freiheit heißt Selbstbestimmung. Diese ist nur auf dem Boden der eigenen Heimat möglich und nur dann, wenn das Volk an Zahl und Kraft stark genug ist, sich kulturell, wirtschaftlich und politisch auf diesem Boden zu behaupten - d.h. wenn es Majorität ist.

Richard Lichtheim
(Führender Kopf des zionistischen Revisionismus. In einem Artikel von 1931. Die Revisionisten in der zion. Bewegung vertraten eine "aggressive" Politik zur Erreichung der Ziele in Palästina.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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