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Alfred Grosser: Deutschland, Europa und der Nahostkonflikt

Vorwort Am 26.05.2009 hielt Prof. Grosser einen Vortrag zum Thema “Deutschland, Europa und der Nahostkonflikt” im Münchner Kulturzentrum Gasteig. Gastgeber war das Palästina-Kommittee München gemeinsam mit palästinensisch-jüdischen Dialoggruppen. Die Leitung hatte Fuad Hamdan vom EineWeltHaus in München. Der folgende Bericht

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Die überschätzten Taliban

Die “Schüler” (Taleban) hatten nicht gar so schweres Spiel, nach dem Sieg über die Sowjets in 1988/89 die Oberhand über die konkurrierenden Mujaheddin-Milizen zu gewinnen. Immerhin standen die anderen Milizen teilweise seit zehn Jahren im Krieg. Die von Pakistan geförderten

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Sind die Taliban kriegsmüde?

Afghanistan steht im achten Kriegsjahr. Damit dauert dieser Krieg bereits zwei Jahre länger als der Zweite Weltkrieg. Diese Zählung gilt selbstredend nur, wenn man den jüngsten Krieg nimmt, nicht den russisch-afghanischen, der zehn Jahre währte, oder die zwischendurch immer wieder

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Israel - Zitat des Tages

 Das war unsere Strategie; nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen, sondern genau das Gegenteil, die Aktion hinzuziehen, bis sie am Ende akzeptiert würde, wenn der passende Augenblick da war. Wir [die jüdischen Siedler der Westbank] wußten stets, wie wir den Faktor Zeit im demokratischen Spiel zu nutzen hatten. Timing war immer von Bedeutung für uns, weil die verstreichende Zeit zu unseren Gunsten arbeitete. Man gewöhnte sich einfach an die Fakten vor Ort.

Rabbi Moshe Levinger
(Geistiger Führer der Siedlerbewegung Gush Emunim ("Block der Gerechten") . Über die Strategie der illegalen jüdischen Besiedlung des palästinensischen Westjordanlandes. Interview in der Tageszeitu)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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