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Michael Wolffsohn träumt von Groß-Israel

Arabischer Frühling Der inzwischen im Ruhestand befindliche Historiker Michael Wolffsohn hat sich in der Süddeutschen Zeitung mit der künftigen Lage im Nahen Osten befasst. Die Frage, die ihn umtreibt lautet: Wie sieht die Landkarte des Nahen Ostens aus, wenn der

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Veröffentlicht unter Ariel Scharon, Gründung Israel, Israel, Jordanien, Libanon, Naher und Mittlerer Osten, Palästina, Palästinenser, Siedlungen, Westbank, Zionismus

Israel - Zitat des Tages

 Viele der deutschen Jugendlichen, die aus Idealismus und aus dem Wunsch heraus, "die Verbrechen der Vergangenheit ein wenig zu sühnen", nach Israel gekommen waren, taten dies eigentlich als Teil eines Protestes und einer Rebellion gegen die Welt ihrer Eltern: Da unsere Eltern und Großeltern die Juden als Monster dargestellt haben, erwarten wir jetzt von ihnen, Heilige und Engel zu sein. Da unsere Eltern und Großeltern sie verachtet haben, werden wir sie verehren und ein herrliches, ein wunderbares Volk in ihnen sehen.

Amos Oz
(Israelischer Schriftsteller. Über die ganz eigenen Gefahren von schwärmerischem Idealismus, der aus Enttäuschung allzu leicht in radikale Ablehnung kippen kann.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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