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Tagebuch Theodor Herzl – 23.08.1897

Einer der vielen Aspekte, die das Tagebuch Herzls so lesenswert machen: Der Autor macht keinen Hehl aus seinen Gemütsschwankungen. Je nach Stand seines zionistischen Projekts schwankt er zwischen größter Euphorie, oft verbunden mit Allmachts-Phantasien, und tiefer Niedergeschlagenheit. Eine Woche vor

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Tagebuch Theodor Herzl – 22.07.1897

Über die Verlegung des Ersten Zionistischen Kongresses von München nach Basel schrieb Herzl: Ich ging nicht gern nach München, das mir von jeher als ungeeignet erschienen war u. das ich nur der Majorität der “vorbereitendenden Commission” gehorchend acceptirt hatte. Darum

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Tagebuch Theodor Herzl – 17.06.1897

Ursprünglich sollte der 1. Zionistische Kongress in München stattfinden. Die Israelitische Kultusgemeinde München wollte diesen Kongress aber nicht, da sie seitens der Obrigkeit Nachteile fürchtete. Herzl beschloß daraufhin, den Kongress nach Basel zu verlegen. Trotzdem schrieb er einen Brief an

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Israel - Zitat des Tages

 At times it seems as if what Jews do to other jews in this country [Israel] would be defined in any other country as nothing less than antisemtisim.

David Grossman
(Israelischer Autor. Man vergleiche das mit einer nicht untypischen Äußerung eines ultra-orthodoxen jüdischen Siedlers: "The Israeli secular entity has to be destroyed. God can't reveal himself until it's all wiped out. As long as the state of Israel stays as it is, there will be no redemption." Shmuel Ben Yishai, Settler, Hebron (Interview CBS Frontline April 2005). Was der Siedler hier verlangt ist nichts weniger als die Beseitigung des Staates Israel.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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