Film: Gelobtes Land

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Die packende Verfilmung “Gelobtes Land” von Peter Kosminsky führt zu den Wurzeln des Nahostkonflikts und erzählt die damalige Rolle der britischen Besatzer.

Erzählt wird die Geschichte der 18-jährigen Londonerin Erin, die zum ersten Mal nach Israel kommt, und ihres Großvaters Len, der in den 1940er-Jahren als Soldat der britischen Mandatsmacht in Palästina stationiert war.

Einer der beeindruckendsten Filme zur Geschichte Palästinas. Historisch akkurat. Spannend. Vielschichtig dargestellt.

Die deutsche Version, die auf ARTE gezeigt wurde, ist leider nicht mehr verfügbar. Dafür aber die englische Fassung:

Teil I

 

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Israel - Zitat des Tages

 Der Brückenwurf hinüber nach Amerika ist das Verlangen fort aus der altersmüden Kompliziertheit, dem Gedankenkram, der mit geistiger und historischer Tradition überbürdeten und schließlich von Nihilimus bedrohten europäischen Welt in eine Welt der Voraussetzungslosigkeit, der Natürlichkeit, Einfachheit, ja der Einfalt und unbekümmerter Jugendkraft.

Thomas Mann
(Schriftsteller, Literatur-Nobelpreisträger 1929. Zu den Gründen der Faszination, die Amerika auf Europäer ausübt.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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