Film: Gelobtes Land

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Die packende Verfilmung “Gelobtes Land” von Peter Kosminsky führt zu den Wurzeln des Nahostkonflikts und erzählt die damalige Rolle der britischen Besatzer.

Erzählt wird die Geschichte der 18-jährigen Londonerin Erin, die zum ersten Mal nach Israel kommt, und ihres Großvaters Len, der in den 1940er-Jahren als Soldat der britischen Mandatsmacht in Palästina stationiert war.

Einer der beeindruckendsten Filme zur Geschichte Palästinas. Historisch akkurat. Spannend. Vielschichtig dargestellt.

Die deutsche Version, die auf ARTE gezeigt wurde, ist leider nicht mehr verfügbar. Dafür aber die englische Fassung:

Teil I

 

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Israel - Zitat des Tages

 Zionismus ist ja gerade der Versuch, das jüdische Volk aus seiner tragischen Rolle der Minderheit zu erlösen, ihm die nationale Freiheit im eigenen Land zu geben. Freiheit heißt Selbstbestimmung. Diese ist nur auf dem Boden der eigenen Heimat möglich und nur dann, wenn das Volk an Zahl und Kraft stark genug ist, sich kulturell, wirtschaftlich und politisch auf diesem Boden zu behaupten - d.h. wenn es Majorität ist.

Richard Lichtheim
(Führender Kopf des zionistischen Revisionismus. In einem Artikel von 1931. Die Revisionisten in der zion. Bewegung vertraten eine "aggressive" Politik zur Erreichung der Ziele in Palästina.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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