Film: Gelobtes Land

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Die packende Verfilmung “Gelobtes Land” von Peter Kosminsky führt zu den Wurzeln des Nahostkonflikts und erzählt die damalige Rolle der britischen Besatzer.

Erzählt wird die Geschichte der 18-jährigen Londonerin Erin, die zum ersten Mal nach Israel kommt, und ihres Großvaters Len, der in den 1940er-Jahren als Soldat der britischen Mandatsmacht in Palästina stationiert war.

Einer der beeindruckendsten Filme zur Geschichte Palästinas. Historisch akkurat. Spannend. Vielschichtig dargestellt.

Die deutsche Version, die auf ARTE gezeigt wurde, ist leider nicht mehr verfügbar. Dafür aber die englische Fassung:

Teil I

 

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Israel - Zitat des Tages

 Viele der deutschen Jugendlichen, die aus Idealismus und aus dem Wunsch heraus, "die Verbrechen der Vergangenheit ein wenig zu sühnen", nach Israel gekommen waren, taten dies eigentlich als Teil eines Protestes und einer Rebellion gegen die Welt ihrer Eltern: Da unsere Eltern und Großeltern die Juden als Monster dargestellt haben, erwarten wir jetzt von ihnen, Heilige und Engel zu sein. Da unsere Eltern und Großeltern sie verachtet haben, werden wir sie verehren und ein herrliches, ein wunderbares Volk in ihnen sehen.

Amos Oz
(Israelischer Schriftsteller. Über die ganz eigenen Gefahren von schwärmerischem Idealismus, der aus Enttäuschung allzu leicht in radikale Ablehnung kippen kann.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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