Film: Gelobtes Land

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Die packende Verfilmung “Gelobtes Land” von Peter Kosminsky führt zu den Wurzeln des Nahostkonflikts und erzählt die damalige Rolle der britischen Besatzer.

Erzählt wird die Geschichte der 18-jährigen Londonerin Erin, die zum ersten Mal nach Israel kommt, und ihres Großvaters Len, der in den 1940er-Jahren als Soldat der britischen Mandatsmacht in Palästina stationiert war.

Einer der beeindruckendsten Filme zur Geschichte Palästinas. Historisch akkurat. Spannend. Vielschichtig dargestellt.

Die deutsche Version, die auf ARTE gezeigt wurde, ist leider nicht mehr verfügbar. Dafür aber die englische Fassung:

Teil I

 

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Israel - Zitat des Tages

 At times it seems as if what Jews do to other jews in this country [Israel] would be defined in any other country as nothing less than antisemtisim.

David Grossman
(Israelischer Autor. Man vergleiche das mit einer nicht untypischen Äußerung eines ultra-orthodoxen jüdischen Siedlers: "The Israeli secular entity has to be destroyed. God can't reveal himself until it's all wiped out. As long as the state of Israel stays as it is, there will be no redemption." Shmuel Ben Yishai, Settler, Hebron (Interview CBS Frontline April 2005). Was der Siedler hier verlangt ist nichts weniger als die Beseitigung des Staates Israel.)

Presseschau Naher Osten (englisch)

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